Rede: 07.08.2018 19:00
Kategorie: Wanderausstellung
"In Erfurt wurden die Hauptkapitel dieser Geschichte, die in ihrer Unmenschlichkeit und Ignoranz irritierender nicht sein könnte, geschrieben. In Wiesbaden begann der Epilog."
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Rede: 07.08.2018 19:00
Kategorie: Wanderausstellung
"Die Frage, ob und wie eine Gesellschaft die Geschichte der Täter aus ihrer Mitte erinnert, hat auch Jahrzehnte nach dem Krieg an Brisanz nichts eingebüßt."
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Rede: 12.04.2018 19:00
"Hier schließt sich der Bogen im Engagement für eine aktive und kritische Erinnerungskultur."
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Rede: 12.04.2018 19:00
"In Erfurt wurden die Hauptkapitel dieser Geschichte, die in ihrer Unmenschlichkeit und Ignoranz irritierender nicht sein könnte, geschrieben. In Mainz fand der Epilog statt."
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Rede: 12.04.2018 19:00
"Die Ausstellung erzählt nicht nur, was war, sondern sie stellt zugleich auch die Frage nach dem Schuldigwerden des Einzelnen. Diese Frage aber ist heute noch genauso aktuell wie damals."
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Rede: 23.03.2018 18:00
„Die Direktion der I.G. Auschwitz regte die Selektionen bei der SS-Kommandantur an, sobald die Arbeitsleistung der Häftlinge in den Augen der I.G. Farben-Angestellten nachließ.“
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Rede: 23.03.2018 18:00
„Die Ausstellung stellt differenziert das Handeln und die Rechtfertigungsstrategien der Täter dar und gibt im Perspektivenwechsel den vielfältigen Zeugnissen der Opfer Raum.“
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Rede: 23.03.2018 18:00
„Für das Erfurter Unternehmen J. A. Topf & Söhne wie für den I.G. Farben-Konzern war der Weg nach Auschwitz, in die Beteiligung am Menschheitsverbrechen des Holocaust, weder vorgegeben noch zwingend.“
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Rede: 22.03.2017 13:00
"Erfurt und Oświęcim verbindet eine Geschichte, die in ihrer Unmenschlichkeit und Grausamkeit irritierender nicht sein könnte."
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Rede: 22.03.2017 13:00
Kategorie: Wanderausstellung, Webdialog
"Im Namen des gesamten Teams des Erinnerungsortes, das vollständig hier ist und dessen gemeinsame Anstrengung diese Wanderausstellung erst ermöglicht hat, danke ich den Kolleginnen und Kollegen der Gedenkstätte Auschwitz für unseren deutsch-polnischen Dialog der Erinnerung und Mahnung, den wir mit Ihrer Ausstellung aus Polen vor einem Jahr beginnen konnten und der heute mit der Eröffnung von "Industrie und Holocaust" seine Fortsetzung findet."
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