Besucherservice

auf vier metallischen Stehlen ist das Logo und Besucherinformationen aufgebracht"
Foto: Erinnerungsort Topf & Söhne Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr

Der Eintritt zum Erinnerungsort Topf & Söhne ist kostenfrei.

Anreise

Der Erinnerungsort Topf & Söhne befindet sich im Sorbenweg 7, 99099 Erfurt.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Am besten erreichen Sie den Erinnerungsort Topf & Söhne vom Hautbahnhof aus mit der Buslinie 9 Richtung Daberstedt. Steigen Sie an der nächsten Haltestelle (Spielbergtor) aus. Nun müssen Sie nur links dem Nonnenrain folgen und erreichen den Erinnerungsort nach etwa vier Minuten Fußweg.
Die nächste Straßenbahnhaltestelle ist die Robert-Koch-Straße, die Sie mit den Straßenbahnlinien 3 und 4 ebenfalls eine Haltestelle nach dem Hauptbahnhof erreichen. Von hier aus sind es ungefähr 15 Minuten Fußweg bis zum Erinnerungsort. Sie folgen der Holbeinstraße, überqueren die Clara-Zetkin-Straße und gehen bis zur nächsten Kreuzung. An dieser biegen Sie links auf die Wilhelm-Busch-Straße ab, um dann die zweite Straße nach rechts in den Nonnenrain zu nehmen. Sie gehen jetzt genau auf den Erinnerungsort zu.

Zu Fuß

Ab dem Erfurter Hauptbahnhof können Sie den Erinnerungsort auch zu Fuß erreichen. Dazu verlassen Sie den Bahnhof durch den Seitenausgang "Bahnhofstraße" und gehen diese nach links. Nachdem Sie die Bahnüberführung passiert haben, blicken Sie auf den Treppenaufgang zum Stadtpark. Sie überqueren die Straße und biegen vor der Treppe links ab (dabei folgen Sie den Bahnschienen). Der Weg macht nach einigen Metern eine Biegung, Sie befinden sich nun in der Windthorststraße. Hier nehmen Sie die erste Straße nach links – den Nonnenrain. Diese Straße gehen Sie etwa 10 Minuten (dabei überqueren Sie die Clara-Zetkin-Straße und die Wilhelm-Busch-Straße) bis Sie an deren Ende direkt auf das Gelände des Erinnerungsortes stoßen. Diese Strecke dauert etwa 15 Minuten.  

Mit dem Pkw

Der Erinnerungsort liegt an der B7 Richtung Weimar.

Anmeldung von Gruppen

Anmeldung für Gruppen durch die Dauerausstellung und/oder durch die Sonderausstellung.

Frau Rebekka Schubert
workTel. +49 361 655-1682+49 361 655-1682
work
Sorbenweg 7
99099 Erfurt
Deutschland

Karte

Barrierefreiheit

An der Rückseite des Hauses befindet sich ein Parkplatz für Gäste im Rollstuhl.

Sie erreichen das Museum von dort stufenlos über betonierte Wege und eine Rampe (Seiteneingang mit Klingel).

Alle Etagen des Erinnerungsortes sind barrierefrei zu erreichen: Aufzug, mobile Rampe, WC für Rollstuhlfahrer nach DIN im Erdgeschoss

Assistenzhunde sind willkommen.

Spezielle Führungen in leichter Sprache sind nach vorheriger Absprache mit den Mitarbeitenden des Erinnerungsortes möglich.

Hygieneregelungen

Einzelbesucher/-innen

Zum Schutz aller Besucher/-innen und unserer Mitarbeiter/-innen bitten wir Sie, sich an folgende Verhaltensregeln zu halten:

Bitte nutzen Sie den Desinfektionsmittelspender im Eingangsbereich. Der Besuch ist nur mit einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz erlaubt. Es gilt eine 10 qm-Regelung pro Person. Entsprechend der "Thüringer Verordnung zur fortlaufenden Anpassung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2, gültig ab 02.06.2021" ist der Erinnerungsort Topf & Söhne verpflichtet, von jeder Besucherin und jedem Besucher bzw. jeder Familie die Kontaktdaten zum Zweck der Kontaktnachverfolgung zu erfassen. Die Angaben werden vier Wochen aufbewahrt und danach datenschutzkonform vernichtet. Falls Sie sich krank fühlen, bitten wir Sie im Sinne des allgemeinen Infektionsschutzes von einem Besuch abzusehen.

Führungen durch die Außenausstellung

Das Hygienekonzept für Führungen durch die Außenausstellung am Erinnerungsort Topf & Söhne erfolgt auf Grundlage der "Branchenregelung für organisierte Veranstaltungen, Stand: 02. Juni 2021" des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie“ sowie der Hausordnung des Erinnerungsortes Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zu Hygienemaßnahmen sowie die jeweils gültigen Verordnungen werden hierbei eingehalten.

Die (freien) Mitarbeiter/-innen und Besucher/-innen werden über die eingeleiteten Präventions- und Arbeitsschutzmaßnahmen informiert.

Das Hygienekonzept gilt bis auf Widerruf.

Allgemeine Maßnahmen

  • Personen mit COVID-19-Symptomen, Erkältungssymptomen, Verdacht oder Erkrankung an COVID-19 sowie Personen, die Kontakt zu Sars-Cov-2 positiv getesteten Personen in den letzten 14 Tagen hatten, sind von der Führung ausgeschlossen.
  • Die Erfassung aller Besucher/-innen durch eine entsprechend geführte Liste (Aufbewahrung für mindestens 4 Wochen) wird gewährleistet.
  • Wenn möglich ist ein Tourguide-System einzusetzen. Durch das technische Hilfsmittel können die Abstände zwischen Besucher/-innen sowie zwischen den (freien) Mitarbeiter/-innen und den Besucher/-innen besser gewahrt werden.

Konkrete Maßnahmen für Besucher/-innen

  • An der Führung dürfen max. 15 Personen teilnehmen. 
  • Vor Beginn der Führung werden die genannten Maßnahmen mündlich laut und deutlich bekanntgegeben  
  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist während der Führung zwingend einzuhalten. Wenn der Mindestabstand zu anderen Personen nicht einzuhalten ist, muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske getragen werden (Pendelregel: 1,5-Meter-Abstand oder Mund-Nasen-Schutz). Wenn Teilnehmer/-innen die Hygiene- und Abstandsregeln auch nach Aufforderung nicht einhalten sollten, kann die/der (freie) Mitarbeiter/-in zum Schutz der anderen Teilnehmer/-innen und sich selbst, die entsprechenden Personen bitten, die Gruppe zu verlassen.

Maßnahmen für (freie) Mitarbeiter/-innen und Mitarbeiter/-innen von Drittfirmen

  • Begleitendes Informationsmaterial zur Führung durch die Außenausstellung sind durch Mitarbeiter/-innen des Besucher/-innen-Services jeder Person einzeln auszuhändigen.
  • Finden mehrere Führungen gleichzeitig statt, haben die (freien) Mitarbeiter/-innen, sich im Vorfeld untereinander abzustimmen bzw. unter Umständen spontan die Wegführung zu ändern.
  • In der Außenausstellung kann bei Einhaltung von ausreichend Abstand (mind. zwei Meter) auf das Tragen des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes/der FFP2-Maske verzichtet werden.
  • Alle weiteren, hier nicht gesonderten Hygieneregeln, wie vom Robert-Koch-Institut vorgegeben („Hust- und Niesetikette“, Handhygiene usw.), müssen von den (freien) Mitarbeiter/-innen eingehalten werden.

 

Führungen durch die Ausstellungen im Gebäude

Das Hygienekonzept für Führungen durch die Innenausstellungen am Erinnerungsort Topf & Söhne erfolgt auf Grundlage der "Branchenregelung für organisierte Veranstaltungen, Stand: 02. Juni 2021" des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie“ sowie der Hausordnung des Erinnerungsortes Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zu Hygienemaßnahmen sowie die jeweils gültigen Verordnungen werden hierbei eingehalten.

Die (freien) Mitarbeiter/-innen und Besucher/-innen werden über die eingeleiteten Präventions- und Arbeitsschutzmaßnahmen informiert.

Das Hygienekonzept gilt bis auf Widerruf.

Allgemeine Maßnahmen

  • Personen mit COVID-19-Symptomen, Erkältungssymptomen, Verdacht oder Erkrankung an COVID-19 sowie Personen, die Kontakt zu Sars-Cov-2 positiv getesteten Personen in den letzten 14 Tagen hatten, sind von der Führung ausgeschlossen.
  • Die Erfassung aller Besucher/-innen durch eine entsprechend geführte Liste (Aufbewahrung für mindestens 4 Wochen) wird gewährleistet.
  • Die Ausstellungsräume werden regelmäßig durch (freie) Mitarbeiter/-innen bzw. Mitarbeiter/-innen von Drittfirmen gelüftet.
  • Wenn möglich ist ein Tourguidesystem einzusetzen. Durch das technische Hilfsmittel können die Abstände zwischen Besucher/-innen sowie zwischen den (freien) Mitarbeiter/-innen und den Besucher/-innen besser gewahrt werden.

Konkrete Maßnahmen für Besucher/-innen

  • An der Führung dürfen max. 15 Personen teilnehmen.
  • Beim Betreten des Gebäudes sind die Hände zu waschen bzw. zu desinfizieren. 
  • Vor Beginn der Führung werden die genannten Maßnahmen mündlich laut und deutlich bekanntgegeben.  
  • Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bzw. einer FFP2-Maske im Gebäude und auch während der Führung ist Pflicht. Sollten Besucher/-innen keinen medizinischen Mund-Nasen-Schutz / keine FFP2-Maske mit sich führen, erhalten sie Einwegprodukte von den Mitarbeiter/-innen des Besucher/-innen-Services.
  • Das Tragen des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bzw. FFP2-Maske ist von den Mitarbeiter/-innen des Besucher/-innen-Services durchzusetzen. Wenn Teilnehmer/-innen die Hygiene- und Abstandsregeln auch nach Aufforderung nicht einhalten sollten, kann die/der (freie) Mitarbeiter/-in zum Schutz der anderen Gäste und sich selbst, die entsprechenden Personen bitten, die Gruppe zu verlassen.
  • Alle weiteren, hier nicht gesonderten Hygieneregeln, wie vom Robert-Koch-Institut vorgegeben („Hust- und Niesetikette“, Handhygiene usw.), müssen von den (freien) Mitarbeiter/-innen eingehalten werden.

Maßnahmen für (freie) Mitarbeiter/-innen und Mitarbeiter/-innen von Drittfirmen

  • Finden mehrere Führungen gleichzeitig statt, haben die (freien) Mitarbeiter/-innen sich im Vorfeld untereinander abzustimmen bzw. unter Umständen spontan die Wegführung zu ändern.
  • Die (freien) Mitarbeiter/-innen halten während der Führung mind. zwei Meter Abstand zu den Teilnehmer/-innen und tragen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz.
  • Alle weiteren, hier nicht gesonderten Hygieneregeln, wie vom Robert-Koch-Institut vorgegeben („Hust- und Niesetikette“, Handhygiene usw.), müssen von den (freien) Mitarbeiter/-innen eingehalten werden.

Seminare am Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz 

Das Hygienekonzept für Seminar am Erinnerungsort Topf & Söhne erfolgt auf Grundlage der "Branchenregelung für organisierte Veranstaltungen, Stand: 02. Juni 2021" des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie“ sowie der Hausordnung des Erinnerungsortes Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zu Hygienemaßnahmen sowie die jeweils gültigen Verordnungen werden hierbei eingehalten.

Die (freien) Mitarbeiter/-innen und Besucher/-innen werden über die eingeleiteten Präventions- und Arbeitsschutzmaßnahmen informiert.

Das Hygienekonzept gilt bis auf Widerruf.

Umsetzung des Hygienekonzepts, Verantwortlichkeiten und Dokumentation

  • Ansprechpartnerin und verantwortlich für die Umsetzung des Hygienekonzeptes ist Rebekka Schubert (lernort.topfundsoehne@erfurt.de / 0361 655-1682) 
  • Allen freien und festangestellten Mitarbeiter/-innen, die Seminare durchführen, wird das Hygienekonzept digital zur Verfügung gestellt.
  • Alle (freien) Mitarbeiter/-innen bestätigen mit ihrer Unterschrift die Kenntnisnahme des Hygienekonzepts und sichern dessen gewissenhafte Umsetzung zu.
  • Ein Exemplar des Hygienekonzepts wird den Gruppenverantwortlichen rechtzeitig im Vorfeld per Mail zugeschickt. Insbesondere wird in dieser Mail darauf verwiesen, dass eine Anreise zum Erinnerungsort Topf & Söhne und eine Teilnahme an der Bildungsveranstaltung nur durch Personen erfolgen kann, die frei von Symptomen einer COVID-19-Erkrankung und jeglichen Erkältungssymptomen sind.
  • Die Gruppenverantwortlichen werden des Weiteren angehalten, eine aktuelle Liste der Teilnehmer/-innen mitzubringen (Vor- und Familiennamen, Adresse oder Telefonnummer) und diese dem Besucher/-innen-Service am Haupteingang zu übergeben. Die Liste wird in einem Briefumschlag, beschriftet mit dem Namen der Gruppe und dem Datum des Seminars, verschlossen für vier Wochen, aufbewahrt und danach datenschutzkonform vernichtet. Im Falle einer Infektion bzw. der Notwendigkeit der Nachverfolgung einer Infektionskette wird der Briefumschlag dem Gesundheitsamt Erfurt übergeben.
  • Beim Verstoß gegen die Pflicht zum Tragen eines medizinisches Mund-Nasen-Schutzes bzw. einer FFP2-Maske oder gegen die Abstandsregeln werden die Teilnehmer/-innen freundlich, aber bestimmt darauf hingewiesen, dass diese Maßnahmen zum Schutz der Mitmenschen zwingend erforderlich sind. Im Falle mehrfacher Missachtung der Hygiene- und Infektionsschutzregeln kann ein/e Teilnehmer/-in von der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Notfalls wird vom Hausrecht Gebrauch gemacht.

Allgemeine Maßnahmen

  • Die (freien) Mitarbeiter/-innen und Teilnehmer/-innen müssen innerhalb der Ausstellungen/Sanitäranlagen/Fluren grundsätzlich einen medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bzw. eine FFP2-Maske tragen.
  • Im Freien und innerhalb von Seminarräumen (nachdem die Sitzplätze eingenommen wurden) kann die Bedeckung abgenommen werden, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen 1,5 m beträgt. (Pendelregel: 1,5-Meter-Abstand oder Mund-Nasen-Schutz)
  • Während der Durchführung von Seminaren wird – wann immer möglich – unter freiem Himmel gearbeitet. Kann dies nicht erfolgen, ist in den Seminarräumlichkeiten auf einen beständigen Luftstrom zu achten oder durch regelmäßiges Lüften (alle 30 Minuten 10 Minuten Stoßlüften) für den Austausch der Raumluft zu sorgen. 15 Minuten vor und nach einem Seminar wird der Raum ebenfalls gelüftet.
  • Allen Teilnehmer/-innen und (freie) Mitarbeiter/-innen sind aufgefordert beim Betreten des Erinnerungsortes den Desinfektionsmittelspender im Eingangsbereich zu nutzen. In den Sanitäranlagen steht ausreichend Flüssigseife bereit.

Verhalten im Gebäude/Seminarräumen

  • In den Seminarräumlichkeiten gilt die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes, bis die Teilnehmer/-innen ihre festen Plätze eingenommen haben. Die Teilnehmer/-innen werden entsprechend angehalten, die vorbereiteten Plätze im Seminarraum umgehend einzunehmen. Ein Umherlaufen im Raum ist zu vermeiden.
  • Während der Seminararbeit ist die Einhaltung der Mindestabstände zu wahren oder den Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Das Verschieben der Tische und Stühle ist untersagt.
  • Bei der Anmeldung und während der Durchführung von Seminaren ist zu berücksichtigen, dass sich die Anzahl von Teilnehmer/-innen an der Größe der Seminarräume orientiert: Im Veranstaltungssaal und in der Wechselausstellung dürfen sich max. 33 Personen aufhalten. Im Filmraum dürfen sich max. 7 Personen einer festen Gruppe aufhalten.

Pausen

  • Im Falle von mehreren parallel betreuten Gruppen werden die Mitarbeiter/-innen gebeten, sich untereinander so abzustimmen, dass Pausen zu unterschiedlichen Zeiten wahrgenommen werden, um den Kontakt der Gruppen zueinander zu vermeiden.
  • Die Pausen sollen – wenn das Wetter dies erlaubt – vorwiegend im Freien verbracht werden.

Nutzung der Sanitäranlagen

  • Die Sanitäranlagen sind einzeln zu betreten. Max. zwei Personen dürfen sich im jeweiligen Sanitärbereich aufhalten. Beim Warten vor den Sanitärbereichen ist auf die Einhaltung des Mindestabstands zu achten.
  • Gründliches und regelmäßiges Waschen der Hände sorgt für einen sicheren Hygienestatus.

Verhalten in Verdachtsfällen

  • Insbesondere Fieber, Husten und Atemnot können Anzeichen für eine Infektion mit dem COVID-19 sein. Die freien und festangestellten Mitarbeiter/-innen sind angehalten, auf diese Symptome bei den Teilnehmer/-innen zu achten und betroffene Personen darauf anzusprechen. Dabei ist auf ausreichendes Abstandhalten zu achten.
  • Falls ein begründeter Verdacht aufkommt (weil beispielsweise keine Allergie als Ursache für beobachtete Symptome genannt wird), muss die entsprechende Person die Räumlichkeiten des Erinnerungsortes umgehend verlassen. In diesem Fall werden sofort die Hausverantwortlichen in Kenntnis gesetzt.
  • Maßnahmen zur Desinfektion von genutzten Räumen, Materialien usw. müssen ergriffen bzw. in die Wege geleitet werden. Der Verdacht muss ggf. ärztlich abgeklärt werden.

öffentliche Veranstaltungen am Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz 

Das Hygienekonzept für öffentliche Veranstaltungen am Erinnerungsort Topf & Söhne erfolgt auf Grundlage der "Branchenregelung für organisierte Veranstaltungen, Stand: 02. Juni 2021" des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie der Hausordnung des Erinnerungsortes Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz.

Das Hygienekonzept gilt bis auf Widerruf.

Maßnahmen für Besucher/-innen

  • Veranstaltungen in Innenräumen dürfen grundsätzlich stattfinden, wenn der Inzidenzwert dies zulässt. Die aktuellen Informationen des Robert-Koch-Instituts sind rechtzeitig zu prüfen.
  • Die Erfassung aller Gäste durch eine entsprechend geführte Liste (Aufbewahrung für mindestens 4 Wochen) wird gewährleistet.
  • Beim Betreten des Gebäudes sind die Besucher/-innen aufgefordert, Desinfektionsmittel zu benutzen. Flüssigseife und Einmalhandtücher stehen im Sanitärbereich zur Verfügung.
  • Im Veranstaltungssaal dürfen sich max. 33 Personen aufhalten (siehe 4 qm-Regelung).
  • Die Gäste sind aufgefordert innerhalb des Gebäudes grundsätzlich einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Die Sitzplätze im Veranstaltungssaal sind zügig zu belegen. Sobald der Sitzplatz eingenommen wurde, kann der medizinische Mund-Nasen-Schutz/ FFP2-Maske abgelegt werden.
  • Zwischen den Sitzplätzen wird auf ausreichend Abstand geachtet. Die Stühle dürfen nicht verrückt werden.
  • Es ist für Besucher/-innen untersagt, andere Besucher/-innen unterhalb des Mindestabstandes zu kontaktieren.
  • Getränke und Snacks werden nur einzeln abgepackt ausgegeben.
  • Alle weiteren, hier nicht gesonderten Hygieneregeln, wie vom Robert-Koch-Institut vorgegeben („Hust- und Niesetikette“, Handhygiene usw.), müssen von den Besucher/-innen eingehalten werden.
  • Die hier aufgeführten Verhaltensrichtlinien werden mündlich vor Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben.

Maßnahmen für (freie) Mitarbeiter/-innen und Mitarbeiter/-innen von Drittfirmen und/oder Partnerorganisationen sowie Referent/-innen

  • Die (freien) Mitarbeiter/-innen sowie Mitarbeiter/-innen von Partnerorganisationen und/oder Drittfirmen sowie Referent/-innen sind grundsätzlich aufgefordert im Gebäude und im Kontakt mit Besucher/-innen von Veranstaltungen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Bei Vorträgen und dergleichen kann der medizinische Mund-Nasen-Schutz/ FFP2-Maske abgenommen werden, sobald das Stehpult bzw. der Vortragsplatz eingenommen wurde.
  • Während einer moderierten Gesprächsrunde ist auf ausreichend Platz zwischen den Gesprächspartner/-innen sowie zwischen den Gesprächspartner/-innen und dem Publikum zu achten.
  • Getränke für Vortragende dürfen bereitgestellt werden.

Alle weiteren, hier nicht gesonderten Hygieneregeln, wie vom Robert-Koch-Institut vorgegeben („Hust- und Niesetikette“, Handhygiene usw.), müssen von den (freien) Mitarbeiter/-innen, Mitarbeiter/-innen von Drittfirmen und/oder Partnerorganisationen sowie Referent/-innen eingehalten werden.