Annegret Schüle: Laudatio für Éva Fahidi-Pusztai zur Jochen-Bock-Preisverleihung am 25. Januar 2014
"Ich kann ahnen, was Éva meint, wenn sie sagt, es gibt ein Leben vor Auschwitz – mit Familie, Kultur und Freunden – und ein Leben nach Auschwitz."
"Ich kann ahnen, was Éva meint, wenn sie sagt, es gibt ein Leben vor Auschwitz – mit Familie, Kultur und Freunden – und ein Leben nach Auschwitz."
"Wir verleihen heute erstmals den Jochen Bock Preis. Wir, das sind der Förderkreis Erinnerungsort Topf & Söhne und der Erinnerungsort selbst."
"Für uns, die wenigen noch lebenden Schüler der legendären H2a der Handelsschule Erfurt von 1942 ist das heute ein ganz besonderer Tag."
"Aber erkennen und tun, das gehörte bei ihm zusammen."
"Und Sie Bruder Nossen, Sie haben das so schön immer zusammenbringen können: die nötige Erinnerung und das ebenso nötige Erleben des Lebendigen, wieder da seienden jüdischen Lebens."