Eine ermutigende Ausstellung, die an Mitmenschlichkeit erinnert
Die wissenschaftliche Volontärin des Erinnerungsortes Topf & Söhne, Lisa Caspari, spricht über die aktuelle Sonderausstellung „Die Mädchen von Zimmer 28. L 410, Theresienstadt“.
Die wissenschaftliche Volontärin des Erinnerungsortes Topf & Söhne, Lisa Caspari, spricht über die aktuelle Sonderausstellung „Die Mädchen von Zimmer 28. L 410, Theresienstadt“.
Viele Erfurter kennen den Namen „Paul Schäfer“. Aber wer war Paul Schäfer? Warum trug eine Schuhfabrik seinen Namen? Und warum gibt es zwei verschiedene Geschichten zu seinem Tod? Die aktuelle Sonderausstellung im Erinnerungsort Topf & Söhne beantwortet diese Fragen. Dr. Annegret Schüle gibt dazu einen Einblick.
Fotos und Statements von Teilnehmenden ermöglichen einen Eindruck von den interkulturellen Projekten „Fairplay?! Damals, heute, auf dem Platz und im Alltag“ (Tagesprojekt) und „Was geht mich das an?“ (Dreitagesprojekt).
Dr. Annegret Schüle zieht dazu ein Resümee über die Präsentation der internationalen Wanderausstellung „Industrie und Holocaust“ in der Gedenkstätte Auschwitz im polnischen Oświęcim.
Bis 31. Juli 2018 zeigt der Erinnerungsort Topf & Söhne die Sonderausstellung „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus“.