Veranstaltungen

Übersicht und Archiv

Foto einer Gruppe vor Modell
© Stadtverwaltung Erfurt/Dirk Urban

Öffentliche Führung in Leichter Sprache | Topf & Söhne

10.03.2020 10:00 – 10.03.2020 12:00

Unter dem Motto "Geschichte für alle" gibt es eine öffentliche Führung in Leichter Sprache durch den Erinnerungsort Topf & Söhne.

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 mehrere Personen schauen in ein von innen beleuchtetes Pult mit Vitrinenglas abgedeckt. Rechts im Bild steht jüngere männliche Person hinter dem Pult der Gruppe gegenüber.
© Stadtverwaltung Erfurt

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Techniker der 'Endlösung'. Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz" | Topf & Söhne

23.02.2020 15:00 – 23.02.2020 16:30

Zu sehen sind Schlüsseldokumente zum Holocaust aus dem Betriebsarchiv, aus Auschwitz und Moskau. Fotos und Sachzeugnisse dokumentieren die Firmengeschichte. Berichte von Häftlingen bezeugen, was den Menschen in Auschwitz angetan wurde.

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Publikum hört mehreren älteren Personen zu
© Stadtverwaltung Erfurt/Boris Hajduković

Begegnung mit Überlebenden von Buchenwald und Auschwitz | Topf & Söhne

28.01.2020 17:00 – 28.01.2020 19:00

Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus lädt der Erinnerungsort auch in diesem Jahr wieder zu Gedenkveranstaltungen ein und ermöglicht die Begegnung mit Überlebenden der nationalsozialistischen Vernichtung.

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Eine ältere Frau betrachtet lächelnd eine Bildtafel. Darauf ist ein Kinderbild von ihr zu sehen.
© Hannelore Brenner

Theresienstadt-Abend: Die Mädchen von Zimmer 28 | Topf & Söhne

25.01.2020 20:00 – 25.01.2020 22:00

Lesung aus "Mein Theresienstädter Tagebuch 1943-1944 und die Aufzeichnungen meines Vaters Otto Pollak" von Helga Pollak-Kinsky und Musik mit dem Ensemble Zwockhaus

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Eine ältere Frau betrachtet lächelnd eine Bildtafel. Darauf ist ein Kinderbild von ihr zu sehen.
© Hannelore Brenner

Ausstellungseröffnung: Die Mädchen von Zimmer 28. L 410, Theresienstadt | Topf & Söhne

24.01.2020 18:00 – 24.01.2020 20:00

Die Ausstellung über das Zimmer 28 im Mädchenheim L 410 in Theresienstadt erzählt von Kindern und Erwachsenen, die in einer unmenschlichen Umgebung Werte wie Mitgefühl, Respekt, Solidarität und ihre Freundschaften mittels Kunst und Kultur verteidigen und bewahren konnten.

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Portrait einer älteren Frau mit dunklen Haaren und roten Lippen. Im Hintegrund stehen Pflanzen auf einem Regal.
© Privat

„Das verlorene Ich“ – Zeitzeugengespräch mit Eva Stocker | Topf & Söhne

12.11.2019 19:00 – 12.11.2019 21:00

1944 wurde sie als Kleinkind aus einem Deportationszug gereicht und von einem Bahnbeamten in ein Waisenhaus gebracht. Der Zug fuhr weiter nach Auschwitz – Eva Stocker überlebte. Als Erwachsene machte sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen Geschichte und beschäftigte sich gleichzeitig mit der Frage: Wie leben jene Menschen weiter, die den Holocaust überlebt haben? Erstmals zeigt sie im Erinnerungsort Ausschnitte aus ihrem Dokumentarfilm „Das 2. Leben“, der sich dieser Thematik widmet.

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