Führung in der Sonderausstellung in Leichter Sprache

Integratives Angebot in Zusammenarbeit mit Barrierefrei erinnern – Das Zentrum für Thüringen

Links eine Vitrine, mittig stehen sechs Ausstellungstafeln, ein junger Mann läuft an ihnen vorbei.
Foto: Führung in der Außenausstellung am Modell Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Wohin bringt ihr uns? "Euthanasie"-Verbrechen im Nationalsozialismus – Informationen in Leichter Sprache

Führung in der Sonderausstellung

Wir sprechen über die Nazi-Zeit und über die NS-"Euthanasie".

Dabei beantworten wir viele Fragen: Warum grenzten die Nazis Menschen mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Problemen aus der Gesellschaft aus?

Welche Verantwortung haben Richter, Ärzte, Krankenschwestern, Fahrer und Büroangestellte im Rahmen der "Aktion T4" übernommen, um die Morde und die Zwangssterilisation der Nazis zu ermöglichen?

Was bedeutete die "Aktion 14f13"?

Was passierte mit den Tätern nach dem 2. Weltkrieg?

Mit der Führung erinnern wir auch an die Opfer.

Sie dürfen nicht vergessen werden.

Heute steht im Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Was bedeutet das für unsere Gesellschaft heute?

Die Führung dauert ungefähr eine Stunde.

Kontakt

Die Führung wird von Barrierefrei erinnern – Das Zentrum für Thüringen gestaltet und möchte Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Sprachbarrieren bestärken, sich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinander zu setzen.

Eine Gruppe kann aus maximal 7 Personen bestehen. Sie können eine Führung anmelden bei:

Rebekka Schubert
Gedenkstättenpädagogin
work
Sorbenweg 7
99099 Erfurt
Deutschland

Hygienekonzept für Führungen in den Innenausstellungen

Bitte beachten Sie bei einem Besuch des Erinnerungsortes die aktuell geltenden Hygieneregeln.