Aktuelle Meldungen

Frauen und Männer stehen vor der Eingangstür des Erinnerungsortes
© Stadtverwaltung Erfurt/Topf & Söhne

Geschichtsvermittlung zur Shoah als interkulturelle Begegnung: Projekte im Erinnerungsort gehen 2019 weiter | Topf & Söhne

25.01.2019 14:31

Verständnisorientierte Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus trifft auch 2019 wieder auf Fairplay-Fußball: Die Bildungsprojekte für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund des Erinnerungsortes Topf & Söhne und des Fußball- und Bildungsvereins Spirit of Football e. V. werden im vierten Jahr durch den Förderkreis Erinnerungsort Topf & Söhne e. V. ermöglicht und durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Kooperationspartner ist die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.

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Film und Gespräch mit Geflüchteten im Erinnerungsort Topf & Söhne | Topf & Söhne

02.06.2017 10:01

Am 8. Juni zeigt der Erinnerungsort Topf & Söhne um 18 Uhr den Film "#My Escape / Meine Flucht". Die Regisseurin Elke Sasse kombinierte Filmaufnahmen, die Menschen auf ihrer lebensgefährlichen Reise mit ihrem Handy machten, und lässt diese Geflüchteten in ausführlichen Interviews selbst zu Wort kommen. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe von der Flucht aus Bürgerkrieg und Verfolgung und der Verzweiflung, die die Menschen nach Europa treibt.

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Geschichtsbewusstsein im Einwanderungsdeutschland: Vortrag und Gespräch im Erinnerungsort Topf & Söhne | Topf & Söhne

21.02.2017 15:06

Wie die Geschichte des Nationalsozialismus in einem durch Einwanderung veränderten Deutschland vermitteln? Über diese spannende Frage referiert am Freitag, dem 24. Februar, 20 Uhr im Erinnerungsort Topf & Söhne, Dr. Elke Gryglewski, stellvertretende Direktorin der Berliner Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

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Kinder in einer Ausstellung
© Stadtverwaltung Erfurt

Kritisches Geschichtsbewusstsein für eine humane Gesellschaft: Neue pädagogische Angebote am Erinnerungsort Topf & Söhne | Topf & Söhne

27.07.2016 15:27

Viel zu einfache „Lösungen“ für die komplexen Herausforderungen der Gegenwart und die Suche nach Sündenböcken verdrängen zunehmend ein demokratisches und menschliches Miteinander. Feindbilder und offener Hass gegen Minderheiten werden immer mehr zum Bestandteil der politischen Auseinandersetzung. Diese besorgniserregenden Entwicklungen verlangen eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte.

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