Aktion "Re:Boot" 2021

18.03.2021 14:29

Die städtischen Museen beteiligten sich vom 5. bis 8. März 2021 mit vielfältigen Beiträgen an der Aktion „Re:Boot“.

Die Beiträge der städtischen Museen und Galerien

In der Alten Synagoge zeigte Marcel Krummrich Fotografien aus der Ausstellung „Zehn Jahre Alte Synagoge“, das Angermuseum und die Kunsthalle schmückten ihre Fassaden mit Foto- und Konzeptart der Künstlerinnen Anke Stiller und Elena Kaufmann. Michael Ritzmann alias Dr. Molrok bespielte den Erinnerungsort Topf & Söhne und Peter Runkewitz die Kleine Synagoge. Im Stadtmuseum sowie im Museum für Thüringer Volkskunde wurden eigene Produktionen gezeigt.

Die vom 5. bis 8. März 2021 initiierte Aktion „Re:Boot“ wurde durch die Ständige Kulturvertretung, die Galerie "Hammerschmidt + Gladigau" und das Kunsthaus Erfurt gestaltet. Ziel war es Kunst und Kultur in den öffentlichen Raum zurück zu bringen. Für diese Aktion wurden Schaufenster, Fassaden und Balkone zu Ausstellungsräumen. Über 70 Beteiligte zeigten an 60 Orten Gemälde, Fotografien, Illustrationen, Installationen, Projektionen und vieles mehr.

Ein Wochenende lang bestand die Möglichkeit, die kreativen Beiträge bei einem Spaziergang durch die Stadt, zu erkunden. Zusammen mit vielen anderen Kulturschaffenden stehen die städtischen Museen und Galerien in den Startlöchern ihre Ausstellungen und Sammlungen nun wieder für das Publikum zu öffnen.

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  • Verschiedene Fotos im Eingangsbereich eines Gebäudes, mehrere Plakate in den Fenstern

    "Re:Boot": Alte Synagoge mit Bildern des Fotografen Marcel Krummrich

    © Stadtverwaltung Erfurt / D. Urban
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