Erstmalige Verleihung des Jochen-Bock-Preises am 25. Januar 2014

Drei stehende ältere Personen in der Bildmitte,männliche Person links, weibliche Person in der Mitte, männliche Person rechts,Alle drei halten eine Urkunde in die Kamera, rechte Person dazu einen Blumenstrauß im Arm,Im Hintergrund sitzendes Publikum
Foto: Die Preisträger Wolfgang Nossen, Éva Pusztai und Karl Metzner (v.l.n.r.) nach der Verleihung Foto: © Stadtverwaltung Erfurt, Mit freundlicher Genehmigung der TLZ

Die Preisträger

Éva Fahidi-Pusztai wurde in Auschwitz ihrer Familie beraubt und fand nach Jahren des Schweigens eine generationenverbindende Sprache der Erinnerung voll inspirierender Kraft und mit einer berührenden Botschaft der Menschlichkeit.

Karl Metzner blieb auch nach seiner Haft ein couragierter, unermüdlicher und immer wieder aneckender Streiter für Frieden, globale Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.

Wolfgang Nossen überlebte die antisemitische Verfolgung und wurde zum engagierten Streiter für die Menschenrechte. Früher als andere benannte er öffentlich die Gefahr des Rechtsextremismus in der Gesellschaft und stärkte die Gegenkräfte einer wachen Zivilgesellschaft.

Reden

Pressestimmen

Fotos von der Preisverleihung